Die perfekte Auswahl eines Hochzeitsfotografen


 

Erinnerungen schaffen

Lange plant man die Hochzeit, denkt an alle Details. Und der Tag selber vergeht dann leider viel zu schnell.

Damit der traumhafte Tag und die vielen romantischen Augenblicke für die Nachwelt festgehalten werden, engagieren viele Brautpaare einen Hochzeitsfotografen. So kann man immer wieder, auch gemeinsam mit Familie und Freunden den wunderschönen Tag in Erinnerung rufen.

Stellt sich nur noch die Frage, ob der Fotograf auch hält, was er verspricht, und die Bilder so traumhaft schön werden, wie es der Tag wird.

Wir verraten Ihnen, was Sie bei der Wahl des richtigen Hochzeitsfotografen beachten sollten.

 

Die Suche nach dem richtigen Fotografen beginnt mit den eigenen Vorstellungen

Zuerst sollte man sich selber einmal im Klaren sein, wie die eigenen Hochzeitsbilder aussehen sollen. Denn erst dann kann man die unterschiedlichen Stilrichtungen der Fotografen richtig einschätzen. Sollen die Bilder außergewöhnlich und extravagant sein, oder doch eher traditionell und klassisch. Suchen Sie im Internet einfach nach Bildern von unterschiedlichen Hochzeiten, und wählen Sie jene aus, die Ihnen am besten gefallen.

Mit dieser Auswahl kann man nun die Bilder vergleichen, mit denen der Fotograf auf seiner Homepage wirbt.

Hat man ein paar passende Fotografen gefunden, dann sollte man mit diesen ein Vorgespräch führen. Dabei kann man die eigenen Wünsche besprechen, und sich Vorschläge und Tipps vom Profi holen. Wenn man dem Fotografen die eigen Auswahl an im Internet gewählten Fotos zeigt, kann dieser sich auf Ihre Wünsche besser einstellen.

Beim Vorgespräch muss auch unbedingt geklärt werden, ob für das Fotoshooting bestimmte Accessoires benötigt werden, und ob der Fotograf diese mitbringt.

Auch der Zeitplan ist unbedingt mit dem Fotografen abzustimmen. Das richtige Licht ist für ein perfektes Foto sehr wichtig, weshalb der Profi hier ein paar Vorschläge einbringen können sollte.

 

Kann das nicht auch ein Freund gut erledigen?

Eine Hochzeit ist teuer, und da stellen sich viele Brautpaar selbstverständlich die Fragen ob nicht vielleicht Onkel Alfred mit seiner neuen Canon das ebensogut wie einen professionellen Fotografen hinbekommt.

Da wir Onkel Alfred nicht kennen, können nur Sie diese Frage letztendlich selber beantworten. Klar ist, dass dem Hobbyfotografen eine grosse Verantwortung übertragen wird. Sollte ihm hier gravierende Fehler unterlaufen, dann ist die Enttäuschung über die missglückten Trauungsfotos natürlich sehr groß.

Selbstverständlich kann man bei einem kleinen Hochzeitsbudget auf den Profifotografen verzichten. Dann sollte man allerdings mehrere Freunde und Verwandte bitten, Fotos zu schiessen, damit man hier auf Nummer sicher geht.

Sollte es jedoch das Budget zulassen, dann sollte man jedenfalls einen Profifotografen engagieren. Schliesslich werden hier Erinnerungen fürs Leben geschaffen.

 

Hochzeitsfotografen:


Manuel Tabacchi

Die Fotografie braucht keine Erklärungen, man betrachtet sie mit den eigenen Augen von zwei Seiten. Die Seite des Fotografen und die des Betrachters, jeweils mit der eigenen Auffassung.